| Es
war ein heißer Sonntagnachmittag im August. Ich machte eine
kleine Radtour im nahegelegenen umgebung von der eisenbahnbruche.
Da standen auch schon zwei Typen. Beide recht sportlich durchtrainiert,
der eine war ziemlich groß mit dunklen Haaren, der andere war
blond und ein wenig kleiner. Beide schätzte ich auf Anfang zwanzig.Der
große kam auf mich zu, drückte mich gegen die Wand und
fragte: "Was willst du hier?" Ich versuchte erst mal ihn
zu beruhigen und stammelte: "Tut mir leid, ich wusste ja nicht,
dass hier..." - weiter kam ich nicht, denn die beiden schauten
sich gegenseitig an und fingen an zu grinsen. "Tja", sagte
der Blonde mit einem ganz hämischen Grinsen zu mir, "wenn
du schon mal hier bist, wollen wir doch etwas Spaß zusammen
haben." Ich war erst mal irritiert und wollte mich mit: "Ich
geh dann mal lieber," aus dem Staub machen - doch der Große
hielt mich fest. Der andere schloss die Fensterläden und versperrte
die Tür mit einem Vorhängeschloss. "Hey, was wird das
hier?" fragte ich und versuchte vergebens, mich zu befreien."Du
gehörst jetzt für die nächsten Stunden uns und tust
genau das, was wir dir sagen, verstanden?!" Mir klar war, dass
ich gegen die beiden nicht den Funken einer Chance hätte. Deshalb
beschloss ich erst mal, mich ihnen zu fügen - ohne zu wissen,
was sie eigentlich von mir wollten."Zieh dein T-Shirt aus!"
Ich stutzte. "Was?" "Du hast mich doch verstanden,
also mach es gefälligst und halte dein Maul!" hörte
ich laut und bedrohlich von dem Großen.Ich zog also mein T-Shirt
aus und warf es in eine Ecke. So stand ich nun also mitten im Raum.
Die beiden musterten mich für einige Zeit stumm von allen Seiten."Was
habt ihr denn jetzt vor?" fragte ich etwas verunsichert. Da trat
der Dunkelhaarige hinter mich und hielt meine Arme auf meinem Rücken
fest. Der andere kam ganz nah an mich ran, packte mich an einer Brustwarze
und drehte diese bis ich aufschrie. "Ich hab doch gesagt, du
sollst die Klappe halten! Hast du das jetzt verstanden!?" Ich
nickte. Dann befahlen sie mir, mich hinzuknien und ich tat es. Der
Dunkelhaarige ließ sich in das Sofa fallen und streckte mir
seine Füße entgegen. "Du wirst jetzt meine Füße
lecken! Und sag jetzt kein Wort!" Meinte er das ernst? Zögerlich
fing ich an, den linken Schuh von seinem Fuß zu streifen. Ein
nicht ganz frischer Duft befiel mich und ich rümpfte die Nase.
"Gefällt Dir wohl nicht, wie? Musst Dich nur dran gewöhnen!
Los, nimm noch mal 'nen tiefen Zug!" Ich wollte nicht, doch der
Blonde kam, packte mich im Genick, nahm den Schuh und drückte
ihn mir mit der Öffnung auf die Nase. So musste ich eine ganze
Weile an den muffigen Nikes schnüffeln, dann sagte der Dunkelhaarige:
"So, und jetzt weiter - und ein bisschen flott!" Ich versuchte
inzwischen nur noch die Sache schnell hinter mich zu bringen. Also
zog ich ihm den anderen Schuh und seine weißen, an den Sohlen
verfärbten und noch feuchtwarmen Socken von den Füßen.
Es kostete mich einiges an Überwindung, seine stinkenden Füße
mit meiner Zunge zu berühren - doch ich hatte keine andere Wahl.
Sie waren warm, weich, immer noch etwas feucht und schmeckten salzig.
"Nicht so zaghaft und vergiss auch nicht zwischen den Zehen!"
rief mir der Kerl zu. Voller Ekel ging ich mit meiner Zunge in seine
Zehenzwischenräume. Hier wurde der salzig-bittere Geschmack intensiver.
Außerdem hatten sich hier auch Fusseln von den Socken angesammelt.Er
hatte wohl schon ein paar Tage nicht geduscht. Der Kerl schloss seine
Augen und genoss es sichtlich. Nachdem ich alle Zwischenräume
gründlich ausgeleckt hatte, sagte er spöttisch: "Du
machst das wirklich gut mit deiner Zunge!" und dann zu seinem
Kumpanen: "Okay, er gehört dir". Der Blonde, er hatte
Runningschuhe von Nike an, eine knielange Cargo-Hose und ein T-Shirt,
trat vor mich hin, blickte mir ohne eine Mine zu verziehen in die
Augen und sagte kurz und knapp: "Zieh dich aus!" Ich schaute
eine Zeit lang wie erstarrt zurück aber sein drohender Blick
drängte. Also stellte ich mich vor ihn hin, fing an meine Schuhe
und meine Socken auszuziehen und schließlich meine Radlerhose.
Nun stand ich splitternackt da und die beiden musterten mich von allen
Seiten. "Netter Schwanz", sagte der Blonde schnippisch.
Dann kramte er eine längere Schnur hervor, mit der er mir die
Eier ziemlich fest abband. Das andere Ende behielt er in der Hand.
Er setzte er sich aufs Sofa, streckte seine Füße von sich,
raunzte mir ein "Auf die Knie!" zu und riss dabei kurz aber
kräftig an der Schnur. Ich griff mir sofort an meine schmerzenden
Eier, da zog er gleich noch mal an der Schnur. "Finger weg! Tu
einfach, was ich sage, dann bleibt Dir das erspart." Ich kniete
mich also hin und zog ihm seine Schuhe aus. Auch hier strömte
mir ein warmer, fast noch intensiverer Gestank in die Nase. Dann zog
ich ihm die feuchten Socken aus und begann auf allen Vieren seine
Fußsohlen zu lecken. Der Duft aus den Schuhen und Socken, die
noch in der Nähe lagen, zog mir immer wieder in die Nase und
natürlich rochen die Füße selbst auch nicht besser.Während
ich gerade anfing, die Zehenzwischenräume des Blonden mit meiner
Zunge zu reinigen, griff mir der andere plötzlich an meinen Arsch.
Ich hatte nicht bemerkt, dass er inzwischen hinter mir stand und blickte
mich erschrocken um. "Kümmere Dich nicht um ihn, mach weiter,
du Sau!" fuhr mich der Blonde an und quittierte dies mit einem
wiederum ziemlich kräftigen Ruck an der Leine. Schnell wand ich
mich also wieder den Füßen des Blonden zu, während
der andere meine Arschbacken auseinander zog, um mit seinem Finger
meine Rosette zu erkunden. Als der Blonde der Ansicht war, ich hätte
seine Füße nun genügend verwöhnt, schaute er
auf mich hinunter und sagte, wieder mit seinem fiesen Grinsen auf
den Lippen: "Deine Zunge hat bestimmt noch nicht genug - ich
hab da noch was...". Ich blickte zu ihm auf. Er knöpfte
seine Hose auf und zog sie samt Unterhose aus. Dann setzte er sich
auf die vorderste Kante des Sofas, spreizte seine Schenkel und sagte
fröhlich frech: "Na los!"Unmittelbar vor meinem Gesicht
baumelte ein ca. 18 Zentimeter langer, halbsteifer und herb duftender
Schwanz mit einem prallen Sack darunter. Seine Schambehaarung war
ziemlich kurz gehalten, der Sack ganz rasiert. "Worauf wartest
du?!" stachelte er mich an und packte meinen Kopf. Zögerlich
öffnete ich meinen Mund. Diese Gelegenheit ergriff er sofort
und steckte mir seinen Prügel hinein. Ich hatte zuvor nicht im
Entferntesten daran gedacht, jemals einen Schwanz im Mund zu haben!
Es ekelte mich an, aber ich konnte nichts tun. Ich lutschte also seinen
immer härter und größer werdenden Schwanz. Er hielt
meinen Kopf und zog ihn immer wieder nahe an sich heran, so dass sein
Schwanz tief in meinen Rachen stieß und ich einige Male würgen
musste. Währenddessen spürte ich, wie ein Finger in mein
Arschloch eindrang. Ich versuchte mich dagegen zu wehren, aber zu
spät. Der Finger bohrte sich immer tiefer in mich. Kurz darauf
kam ein zweiter dazu. Vor Schmerz hätte ich aufschreien können,
aber mein Schrei verstummte wegen des "Knebels" den ich
im Mund stecken hatte. Der Schwanz des Blonden wurde indes immer härter
und seine Fickstöße in meinen Rachen immer schneller. "Du
musst jetzt stark sein," höhnte der Dunkelhaarige von hinten,
zog seine Finger aus meinem Arsch, spuckte kurz auf meine Rosette.
Dann setzte er seinen Schwanz an und stieß zu. Er ging dabei
nicht besonders zaghaft vor, sondern versenkte gleich seine ganze
Latte in meinem Arsch. Dann zog er ihn wieder ganz heraus, um ihn
danach erneut in mich zu treiben. Ich hatte große Schmerzen.
Der Blonde, hielt immer noch meinen Kopf fest und stieß seinen
Schwanz stetig in mein Maul. Plötzlich begann sein Teil zu zucken.
Er atmete immer heftiger bis er schließlich seine Ladung in
meinen Mund abließ. Ich musste heftig würgen. Noch nie
hatte ich Sperma geschmeckt, oder auch nur jemals daran gedacht. Doch
der Blonde hielt meinen Kopf nach wie vor fest und sagte: "Du
wirst das jetzt alles schlucken und meinen Schwanz schön sauber
lecken". Nur noch hoffend, das alles jetzt möglich schnell
hinter mich zu bringen, tat ich, was mir befohlen wurde. Als ich fertig
war, meinte der Blonde nur argwöhnisch: "Gut gemacht, Kleiner!".
Zu seinem Kumpanen, der immer noch meinen Arsch mit seinem Schwanz
bearbeitete, sagte er: "Ich hab's dann - er gehört dir!"
Der zog sodann seinen Steifen aus meinem schmerzenden Arsch, packte
mich an den Haaren, zog meinen Kopf zu seinem Schwanz und meinte:
"Na dann zeig mal, was du drauf hast!". |