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PORN AM EISENBAHNBRUCKE
ACTION
Brutal mindfucking pictures of the crew and the captain !!

Raunchy goings on onboard!! Driping loads with struggling meat

Ensure maximum sexual heat level!!!
Running time: 7/24:

ENJOY, AND WHACK OFF !!

MAKE YOUR CHOICE
PORN AM EISENBAHNBRUCKE
Es war ein heißer Sonntagnachmittag im August. Ich machte eine kleine Radtour im nahegelegenen umgebung von der eisenbahnbruche. Da standen auch schon zwei Typen. Beide recht sportlich durchtrainiert, der eine war ziemlich groß mit dunklen Haaren, der andere war blond und ein wenig kleiner. Beide schätzte ich auf Anfang zwanzig.Der große kam auf mich zu, drückte mich gegen die Wand und fragte: "Was willst du hier?" Ich versuchte erst mal ihn zu beruhigen und stammelte: "Tut mir leid, ich wusste ja nicht, dass hier..." - weiter kam ich nicht, denn die beiden schauten sich gegenseitig an und fingen an zu grinsen. "Tja", sagte der Blonde mit einem ganz hämischen Grinsen zu mir, "wenn du schon mal hier bist, wollen wir doch etwas Spaß zusammen haben." Ich war erst mal irritiert und wollte mich mit: "Ich geh dann mal lieber," aus dem Staub machen - doch der Große hielt mich fest. Der andere schloss die Fensterläden und versperrte die Tür mit einem Vorhängeschloss. "Hey, was wird das hier?" fragte ich und versuchte vergebens, mich zu befreien."Du gehörst jetzt für die nächsten Stunden uns und tust genau das, was wir dir sagen, verstanden?!" Mir klar war, dass ich gegen die beiden nicht den Funken einer Chance hätte. Deshalb beschloss ich erst mal, mich ihnen zu fügen - ohne zu wissen, was sie eigentlich von mir wollten."Zieh dein T-Shirt aus!" Ich stutzte. "Was?" "Du hast mich doch verstanden, also mach es gefälligst und halte dein Maul!" hörte ich laut und bedrohlich von dem Großen.Ich zog also mein T-Shirt aus und warf es in eine Ecke. So stand ich nun also mitten im Raum. Die beiden musterten mich für einige Zeit stumm von allen Seiten."Was habt ihr denn jetzt vor?" fragte ich etwas verunsichert. Da trat der Dunkelhaarige hinter mich und hielt meine Arme auf meinem Rücken fest. Der andere kam ganz nah an mich ran, packte mich an einer Brustwarze und drehte diese bis ich aufschrie. "Ich hab doch gesagt, du sollst die Klappe halten! Hast du das jetzt verstanden!?" Ich nickte. Dann befahlen sie mir, mich hinzuknien und ich tat es. Der Dunkelhaarige ließ sich in das Sofa fallen und streckte mir seine Füße entgegen. "Du wirst jetzt meine Füße lecken! Und sag jetzt kein Wort!" Meinte er das ernst? Zögerlich fing ich an, den linken Schuh von seinem Fuß zu streifen. Ein nicht ganz frischer Duft befiel mich und ich rümpfte die Nase. "Gefällt Dir wohl nicht, wie? Musst Dich nur dran gewöhnen! Los, nimm noch mal 'nen tiefen Zug!" Ich wollte nicht, doch der Blonde kam, packte mich im Genick, nahm den Schuh und drückte ihn mir mit der Öffnung auf die Nase. So musste ich eine ganze Weile an den muffigen Nikes schnüffeln, dann sagte der Dunkelhaarige: "So, und jetzt weiter - und ein bisschen flott!" Ich versuchte inzwischen nur noch die Sache schnell hinter mich zu bringen. Also zog ich ihm den anderen Schuh und seine weißen, an den Sohlen verfärbten und noch feuchtwarmen Socken von den Füßen. Es kostete mich einiges an Überwindung, seine stinkenden Füße mit meiner Zunge zu berühren - doch ich hatte keine andere Wahl. Sie waren warm, weich, immer noch etwas feucht und schmeckten salzig. "Nicht so zaghaft und vergiss auch nicht zwischen den Zehen!" rief mir der Kerl zu. Voller Ekel ging ich mit meiner Zunge in seine Zehenzwischenräume. Hier wurde der salzig-bittere Geschmack intensiver. Außerdem hatten sich hier auch Fusseln von den Socken angesammelt.Er hatte wohl schon ein paar Tage nicht geduscht. Der Kerl schloss seine Augen und genoss es sichtlich. Nachdem ich alle Zwischenräume gründlich ausgeleckt hatte, sagte er spöttisch: "Du machst das wirklich gut mit deiner Zunge!" und dann zu seinem Kumpanen: "Okay, er gehört dir". Der Blonde, er hatte Runningschuhe von Nike an, eine knielange Cargo-Hose und ein T-Shirt, trat vor mich hin, blickte mir ohne eine Mine zu verziehen in die Augen und sagte kurz und knapp: "Zieh dich aus!" Ich schaute eine Zeit lang wie erstarrt zurück aber sein drohender Blick drängte. Also stellte ich mich vor ihn hin, fing an meine Schuhe und meine Socken auszuziehen und schließlich meine Radlerhose. Nun stand ich splitternackt da und die beiden musterten mich von allen Seiten. "Netter Schwanz", sagte der Blonde schnippisch. Dann kramte er eine längere Schnur hervor, mit der er mir die Eier ziemlich fest abband. Das andere Ende behielt er in der Hand. Er setzte er sich aufs Sofa, streckte seine Füße von sich, raunzte mir ein "Auf die Knie!" zu und riss dabei kurz aber kräftig an der Schnur. Ich griff mir sofort an meine schmerzenden Eier, da zog er gleich noch mal an der Schnur. "Finger weg! Tu einfach, was ich sage, dann bleibt Dir das erspart." Ich kniete mich also hin und zog ihm seine Schuhe aus. Auch hier strömte mir ein warmer, fast noch intensiverer Gestank in die Nase. Dann zog ich ihm die feuchten Socken aus und begann auf allen Vieren seine Fußsohlen zu lecken. Der Duft aus den Schuhen und Socken, die noch in der Nähe lagen, zog mir immer wieder in die Nase und natürlich rochen die Füße selbst auch nicht besser.Während ich gerade anfing, die Zehenzwischenräume des Blonden mit meiner Zunge zu reinigen, griff mir der andere plötzlich an meinen Arsch. Ich hatte nicht bemerkt, dass er inzwischen hinter mir stand und blickte mich erschrocken um. "Kümmere Dich nicht um ihn, mach weiter, du Sau!" fuhr mich der Blonde an und quittierte dies mit einem wiederum ziemlich kräftigen Ruck an der Leine. Schnell wand ich mich also wieder den Füßen des Blonden zu, während der andere meine Arschbacken auseinander zog, um mit seinem Finger meine Rosette zu erkunden. Als der Blonde der Ansicht war, ich hätte seine Füße nun genügend verwöhnt, schaute er auf mich hinunter und sagte, wieder mit seinem fiesen Grinsen auf den Lippen: "Deine Zunge hat bestimmt noch nicht genug - ich hab da noch was...". Ich blickte zu ihm auf. Er knöpfte seine Hose auf und zog sie samt Unterhose aus. Dann setzte er sich auf die vorderste Kante des Sofas, spreizte seine Schenkel und sagte fröhlich frech: "Na los!"Unmittelbar vor meinem Gesicht baumelte ein ca. 18 Zentimeter langer, halbsteifer und herb duftender Schwanz mit einem prallen Sack darunter. Seine Schambehaarung war ziemlich kurz gehalten, der Sack ganz rasiert. "Worauf wartest du?!" stachelte er mich an und packte meinen Kopf. Zögerlich öffnete ich meinen Mund. Diese Gelegenheit ergriff er sofort und steckte mir seinen Prügel hinein. Ich hatte zuvor nicht im Entferntesten daran gedacht, jemals einen Schwanz im Mund zu haben! Es ekelte mich an, aber ich konnte nichts tun. Ich lutschte also seinen immer härter und größer werdenden Schwanz. Er hielt meinen Kopf und zog ihn immer wieder nahe an sich heran, so dass sein Schwanz tief in meinen Rachen stieß und ich einige Male würgen musste. Währenddessen spürte ich, wie ein Finger in mein Arschloch eindrang. Ich versuchte mich dagegen zu wehren, aber zu spät. Der Finger bohrte sich immer tiefer in mich. Kurz darauf kam ein zweiter dazu. Vor Schmerz hätte ich aufschreien können, aber mein Schrei verstummte wegen des "Knebels" den ich im Mund stecken hatte. Der Schwanz des Blonden wurde indes immer härter und seine Fickstöße in meinen Rachen immer schneller. "Du musst jetzt stark sein," höhnte der Dunkelhaarige von hinten, zog seine Finger aus meinem Arsch, spuckte kurz auf meine Rosette. Dann setzte er seinen Schwanz an und stieß zu. Er ging dabei nicht besonders zaghaft vor, sondern versenkte gleich seine ganze Latte in meinem Arsch. Dann zog er ihn wieder ganz heraus, um ihn danach erneut in mich zu treiben. Ich hatte große Schmerzen. Der Blonde, hielt immer noch meinen Kopf fest und stieß seinen Schwanz stetig in mein Maul. Plötzlich begann sein Teil zu zucken. Er atmete immer heftiger bis er schließlich seine Ladung in meinen Mund abließ. Ich musste heftig würgen. Noch nie hatte ich Sperma geschmeckt, oder auch nur jemals daran gedacht. Doch der Blonde hielt meinen Kopf nach wie vor fest und sagte: "Du wirst das jetzt alles schlucken und meinen Schwanz schön sauber lecken". Nur noch hoffend, das alles jetzt möglich schnell hinter mich zu bringen, tat ich, was mir befohlen wurde. Als ich fertig war, meinte der Blonde nur argwöhnisch: "Gut gemacht, Kleiner!". Zu seinem Kumpanen, der immer noch meinen Arsch mit seinem Schwanz bearbeitete, sagte er: "Ich hab's dann - er gehört dir!" Der zog sodann seinen Steifen aus meinem schmerzenden Arsch, packte mich an den Haaren, zog meinen Kopf zu seinem Schwanz und meinte: "Na dann zeig mal, was du drauf hast!".